Die Reise von Felix:
Es begann im Sommer 2009 als Simba starb. Der Kater von Sandra. Der Abschied war sehr traurig und Sandra nicht zu trösten. Das erzählte ich bei der Arbeit der Mutter von Beatrice. Sie erzählt mir von den vielen verlassenen Katzen die Beatrice und Ihr Mann in Cypern betreuen, füttern, pflegen und kastrieren. Einige Zeit später sprach mich Beatrice selber darauf an, ob ich nicht für meine Tochter eine andere Katze möchte. Sie würde sie in die Schweiz bringen, geimpft, kastriert und gechipt. Ich merkte, dass es Ihr ein wichtiges Anliegen war, nur für ein Kätzchen eine Lösung zu finden. Da wir auf einem Bauernhof leben sagte ich zu. Wir haben immer genug Mäuse, dachte ich. Ich wusste damals noch nicht, dass es in Cypern keine Mäuse gibt und das Katerli wahrscheinlich das Mausen nicht gelernt hat. So kam es, dass am 29. September 2009 unser Neuer Mitbewohner Importiert wurde ins Mäuse – Mekka Emmental. Als Beatrice fand, dass Felix sich von den Reisestrapatzen erholt hat, übergab sie mir den jungen Felix. Er war ein gesunder, stämmiger Junge mit einem Gang eines Top – Models. Er verhält sich noch heute, sechs Jahre später so. Inzwischen hat er das Mausen von seinem Freund Chasperli gelernt und versteht perfekt Berndeutsch. Ich durfte mit meiner Tochter Sandra auch einmal die Heimat von Felix besuchen. Im November 2015 besuchten wir die Insel und wurden von Fam.Sigrist herzlich empfangen. Wir fuhren mit dem Auto an einen sehr schönen Platz am Meer. Dort hat es ausgesetzte Katzen, die ohne die Grosszügigkeit von Beatrice und Ihren Helfern, elend verhungern und verdursten müssten. Diese werden auch kastriert. Die Kosten übernehmen Sigrists selber. Auch in der Stadt hat es viele Katzen, die jeweils auf die lieben Schweizer warten, die sich für die Tiere einsetzen. Kranke Katzen werden ebenfalls zum Tierarzt gebracht und behandelt. Sie kümmern sich auch um verlassene Hunde, wenn ein Tier herumirrt und krank ist. Ich habe gesehen, wie sehr sich Beatrice und Reinhold für die verlassenen Tiere einsetzen und helfen so gut sie können. Ich kann Ihr Projekt mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen und hoffe, dass sie viel Unterstützung, sei es finanziell oder mit praktischer Hilfe bekommen.

(Felix wohnt bei Rosmarie B. in der Schweiz)

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